Bodhimandala

Meditation und Vortrag jenseits von Religion, Tradition und spiritueller Autorität

" Stille ist der Geschmack der Liebe - Liebe ist der Nektar des Höchsten " Karim

In großer Dankbarkeit für euch und eure Entschlossenheit. Du bist auf dem richtigen Weg und ich bin dankbar, mit dir gemesam diesen gehen zu dürfen. Das Absolute kann nicht vermittelt werden, nur das Verweilen im Sein, der Weg der Stille, Achtsamkeit und Meditation. Keine Angst, es ist klar, dass der Prozess zuweilen von Angst begleitet wird.

Liebe und Hingabe sind der Schlüssel. Was Liebe und Hingabe für jeden Einzelnen bedeuten, ist egal; wichtig ist, die süße Regung zu spüren. Und wer in den Genuss dieser Süsse kommt, weiß, dass sie wahrhaftig ist. Jeder sehnt sich nach dieser Liebe, sei es durch geliebte Menschen, Begegnungen oder Verbundensein mit allem.

Das einzige, was zu tun ist, ist regelmäßig in Meditation zu sitzen, das Leben an Gott abzugeben, die eigenen Kämpfe (Anhaftungen) zu bezeugen und zu verstehen, wie sie entstehen. Natürlich gehört die Arbeit mit Gefühlen dazu und ich werde in nächster Zeit vermehrt darauf eingehen, besonders auf das Zitat von Dogen: "Sich selbst studieren ...". Gefühle sind etwas Schönes und ein Geschenk, sie spiegeln das Absolute genauso wider wie alles andere in dieser weiten großen Welt.

Meine Vermittlung ist nichts Abgehobenes oder Weltfremdes, im Gegenteil: Es ist die allumfassende Integration der Welt. Es ist die Erfahrung für einige, dass sie zum ersten Mal in ihrem Leben einen Geschmack von dieser bedingungslosen Liebe erhalten.

Ich freue mich sehr, mit euch auch in Zukunft weiter meditieren zu dürfen und gemeinsam diesen Weg zu gehen. Sowohl persönlich wie unpersönlich liebe ich dich. Vergebt mir, wenn ich vielleicht für die eine oder andere manchmal zu kompromisslos bin. Ihr wisst, wenn euch etwas bedrückt, könnt ihr mich immer ansprechen und ich nehme mir die Zeit hinzuschauen.

Ich freue mich darauf, unser kleines bescheidenes Zentrum „Bodhimandala" weiterzuführen und ich werde wieder regelmäßig da sein, um den kleinen Tempel mit Leben zu füllen.